Informationen zum Aufenthalt im Medizinischen Zentrum

Assistenz-und Therapiehunde

Assistenzhunde sind Blindenführhunde, Servicehunde und Signalhunde. Therapiehunde sind Hunde gemäß § 39a Bundesbehindertengesetz. Diese sind am Anstaltsareal und in der Krankenanstalt grundsätzlich gestattet.

Aus hygienischen Gründen sind diese dennoch in folgenden Bereichen nicht gestattet:
Im gesamten OP- und Behandlungsbereich, in sämtlichen Intensivbehandlungs- und Intensivüberwachungsbereiche, in den gesamten Stationsbereichen (ausgenommen in Fällen, in denen der ausgebildete Assistenzhund als Begleitung eines Besuchers die Bettenstation betritt) und in allen Bereichen der Lebensmittellagerung, Lebensmittelzubereitung und Lebensmittelausgabe mit Ausnahme der allgemeinen Bereiche wie z. B. Cafeteria.

Das Mitnehmen von Tieren, ausgenommen Assistenz- und Therapiehunde, auf das Anstaltsareal sowie in die Krankenanstalt selbst ist aus hygienischen Gründen nicht gestattet.


Mitgebrachte Medikamente

Bitte bringen Sie Ihre Medikamente, die Sie auch zu Hause täglich einnehmen mit und klären Sie die weitere Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt ab.


Geld und Wertsachen

Jeder tagesklinische Patient hat die Möglichkeit, persönliche Wertgegenstände in seinem Kasten (1 €-Münze nötig) zu versperren. Wir bitten aber um Ihr Verständnis, dass wir weder für Geld noch für Wertsachen haften können. Wertsachen sollten Sie daher auf jeden Fall zu Hause lassen. An persönlichen Dingen nehmen Sie bitte nur das Notwendigste mit – Morgenmantel und Hausschuhe. Für Zahnprothesen oder Hörgeräte erhalten Sie auf Anfrage ein eigenes Behältnis. Wickeln Sie bitte Ihre Brille auf keinen Fall in Papier, Zellstoff oder Taschentücher, damit diese nicht versehentlich weggeworfen werden.


Rauchen

Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitpatienten und rauchen Sie nur in den vorgesehenen Raucherzonen. Vor allem wegen akuter Brandgefahr ist innerhalb des Gebäudes das Rauchen strengstens untersagt.

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