Erfolg für erste „Lange Nacht der Urologie“ am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf

MISTELBACH – Am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf fand am Montag, 10. November erstmalig die „Lange Nacht der Urologie“ statt, die auch von zahlreichen Patienten genutzt wurde.

In 45 urologischen Ordinationen und Kliniken in ganz Österreich konnten an diesem Abend Männer ab 45 Jahren, ohne vorherige Anmeldung, Prostatachecks durchführen lassen. Der Prostatacheck umfasste eine fachärztliche Anamnese und Beratung sowie die Bestimmung des PSA-Werts (prostataspezifisches Antigen) aus einer Blutprobe. 

Auch die Urologische Abteilung des Landesklinikums unter der Leitung von Primarius Priv. Doz. Dr. Florian Wimpissinger beteiligte sich an dieser Aktion: „Wir konnten zahlreiche Patienten an diesem Abend begrüßen und so auch auf die Wichtigkeit der Vorsorge aufmerksam machen.“ 

Getragen wurde die Initiative von der Österreichischen Krebshilfe, dem Berufsverband Österreichischer Urologinnen und Urologen und der Österreichischen Gesellschaft für Urologie.

Prostatakrebs ist mit jährlich mehr als 7.500 Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Österreich. Im Frühstadium verursacht Prostatakrebs keine Symptome, genau deshalb sind nachhaltige Früherkennungsmaßnahmen ab dem 45. Lebensjahr so wichtig. Ein frühzeitig erkannter Prostatakrebs ist wesentlich besser therapierbar.

 

BILDTEXT 

Auch das Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf beteiligte sich erstmalig an der „Langen Nacht der Urologie“: DGKP Margot Schertler, OÄ Dr. Melanie Borgmann, Prim. Priv. Doz. Dr. Florian Wimpissinger, Leiter der Urologie am Landesklinikum und Maria Gail (v.l.) mit Patient Heribert Artner (vorne).

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Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf

 

 

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